… die kleine dänische Prinzessin. Und die Mama natürlich auch. Die Mama is übrigens sehr beliebt bei unsern dänischen Nachbarn. Ja und den Namen der kleinen Prinzessin werden wir wohl wieder erst zu Taufe erfahren . Man hat in Dänemark 6 Monate Zeit zum Namenaussuchen, erst dann ist er gültig. Hier in Schweden nur 3 Monate, Vorher haben die Kinder nur ihre Personennummer(offiziell) und werden dann oft Lillebror, Lillasister, Lilleman und Gumman gerufen. So wird man auch nie bei der Geburt gefragt, wie denn das Kind heissen soll. Interessiert einfach noch nicht. Schwierig wird es, wenn man innerhalb der drei Monate ins Auslandreisen muss und auf der Geburtsurkunde steht nur Junge oder Mädchen, der Familienname und eine Nummer. Das ist uns so passiert mit Yoram und hat viel Zeit und Nerven gekostet, schon mit 4 Wochen eine Geburtsturkunde mit Namen zu bekommen. Diesen Vornamen kann man übrigens einmal im Leben kostenlos ändern.
Dienstag, 24. April 2007

Mittwoch, 25. April 2007 at 11:20
Finde ich auch
Donnerstag, 26. April 2007 at 9:48
Ja, sehr süß, die kleine Prinzessin - ich hoffe nur, sie nennen sie nicht wirklich “Margrethe” nach der Großmutter oder wenigstens nicht mit Rufnamen!
Ist schon interessant, daß man sich so lange Zeit lassen kann, mit der Namenswahl - das verhindert vermutlich “Schnellschüsse”, die man später bereut und man kann den Namen vielleicht auch etwas mehr auf die jeweilige Persönlichkeit des Kindes oder sonstige Merkmale abstimmen.
Montag, 17. März 2008 at 21:01
[...] Die SZ zum Thema. Und auf diesem Blog kann man nachlesen, dass man sich in Skandinavien ganz offiziell lange Zeit zur Namenssuche nehmen [...]