Weise Worte
Montag, 3. Dezember 2007
Chanukkah sameach*Glad Chanukkah*Fröhliche Chanukkah
Posted by mischpoke under Weise Worte[2] Comments
Heilige Nacht
Geboren ward zu Bethlehem
ein Kindlein aus dem Stamme Sem.
Und ist es auch schon lange her,
seit’s in der Krippe lag,
so freun sich doch die Menschen sehr
bis auf den heutigen Tag.
Minister und Agrarier,
Bourgeois und Proletarier;
es feiert jeder Arier
zu gleicher Zeit und überall
die Christgeburt im Rindviehstall.
(Das Volk allein, dem es geschah,
das feiert lieber Chanukah.)
Erich Mühsam (http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_M%C3%BChsam)
Chanukkah sameach
Mittwoch, 11. Juli 2007
habe ich die etwas verstaubte Sprüchekiste wiedergefunden. Und da sind natürlich immer noch 365 mehr oder weniger weise Worte drinnen zu finden. Ich fand auf Anhieb diese 2:
Mach anderen Freude. Du wirst erfahren, das Freude freut. (Friedrich Theodor Vischer)
Freude hatte ich heute schon sehr, den wir haben des Jacobs letzte Geburtstagsgeschenke heute gekauft . So etwas zum zusammen schrauben, Metallbaukasten und ein erstes ferngelängstes kleines Flugzeug (Für die riesige grüne Wiese hinterm neuen Zuhause. Ich freue mich so sehr auf seine Stauneaugen, den Flugzeug hatte er sich so gewünscht, wir hatten es aber abgelehnt da zu tuer. Aber Dank NETTO gibts sowas auch billiger.
Und dann fand ich noch diesen:
Wirf keinen Stein in den Brunnen, aus dem du geschöpft hast.(Aus Israel)
Eine ruhige erholsame Nacht wünsche ich uns allen.Und besseres Wetter morgen, Biiiittte!
Donnerstag, 21. Juni 2007
Lachen ist eine Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
Christian Morgenstern
Donnerstag, 26. April 2007
Im Loslassen liegen die Flügel der Freiheit.
Brasilianisches Sprichwort
Freitag, 20. April 2007
Welches ist der Sinn unseres Lebens, welches der Sinn des Lebens aller Lebewesen überhaupt?
Eine Antwort auf diese Frage wissen, heisst religiös sei.
Du fragst: Hat es überhaupt einen Sinn, diese Frage zu stellen?
Ich antworte: Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen, als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern auch kaum lebensfähig.
Montag, 9. April 2007
“Was machen Sie?”
“Nichts. Ich lasse das Leben auf mich regnen.”
(Rahel Varnhagen 1771-1833)
Montag, 9. April 2007
Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas Unzerstörbarem in sich, wobei sowohl das Unzerstörbare als auch das Vertrauen ihm dauernd verborgen bleiben können.
Eine der Ausdrucksmöglichkeiten dieses Verborgenbleibens ist der Glaube an einen persönlichen G”tt.
Franz Kafka
Sonntag, 25. Februar 2007
Verurteile keinen Menschen und halte kein Ding für unmöglich,
denn es gibt keinen Menschen, der nicht seine Zukunft hätte, und es gibt kein Ding, das nicht seine Stunde bekäme. (Talmud)
Mittwoch, 21. Februar 2007
(Das war mein Versuch, Englisch zu schreiben. Hoffentlich ging der nicht völig in die Hose. Aber jetzt geht’s auf Englisch weiter! Aber ABGESCHRIEBEN!)
Three mothers - a Catholic woman, Peggy; a Protestant, Jane; and Molly, a Jewish one - were discussing when life begins.
Peggy said: In our religion, life begins at conception.
Jane countered: We disagree. We believe that life begins when the fetus is viable away from the mother’s womb.
You are both wrong, said Molly. In our religion, life begins when the kids graduate college and the dog dies.
(Alles nur geklaut aus: Yiddishe Mamas, Calendar 2007)











