Montag, 09. April 2007


„Was machen Sie?“

„Nichts. Ich lasse das Leben auf mich regnen.“

(Rahel Varnhagen 1771-1833)

Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas Unzerstörbarem in sich, wobei sowohl das Unzerstörbare als auch das Vertrauen ihm dauernd verborgen bleiben können.

Eine der Ausdrucksmöglichkeiten dieses Verborgenbleibens ist der Glaube an einen persönlichen G“tt.

Franz Kafka