Unsere Kleinen und Grossen werden flügge. Das zeigt sich daran, dass sie nun auch im Internet aktiv sein wollen und auch dürfen, naja, die Grosse sowieso, aber auch die Kleinen ab und an, unter dezenter Aufsicht. (Wir können unseren Compu schliesslich auch selbst kaputt machen. Dazu brauchen wir die Jungs nicht.) Bei diesen Ausflügen werden wie durchaus fündig.

So fand Lotte gestern abend dies

Animusic – 05 – Pipe Dream

Und anderes mehr.

Und die Jungs fanden heute morgen das:

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Wenn das mal nicht verrückt ist! Oder: Wenn die mal nicht verrückt sind, die Kerle…

Nun sind sie draussen, lassen sich von der Sonne verwöhnen, obwohl es doch noch empfindlich kalt ist, aber sonnig wie nix(!). Lotte pennt noch, naja, wie könnt‘ es anders sein, wenn man gerade 18 ist und ohne Sorgen. Und ich mache mich an die Beseitigung des Frühstückschaosses – sacht man dat so?, fragt verwundert der Deutschlehrer in mir…

Ojdå, jetzt sind sie drüben auf dem Balkon gegenüber! Dat sind hier so ’ne Prager Balkons, von denen aus man in die Wohnungen geht. Da sind sie jetzt, im Haus gegenüber und lassen ihren Fallschirmspringer springen. Oder fallen? Oder schirmen?