Sonntag, 03. Juni 2007


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Auf dem Weg zu Jules Pferdehof:

Hannah: Papa,Mama, ich hab eine neue Freundin und die wohnt auf einem Bauernhof und der Papa von ihr ist ein Bauernpapa. Papa: Jaha und was arbeitet der Papa. Hannah: Na der bauert.

Ist doch klar oder?

juni-086.jpg Also Papa, ich behalte lieber meinen Helm auf, vielleicht beisst ja Jacobs Kaninchen!

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Yoram unterhält den ganzen Hof, auf alle Fälle den jüngeren Teil….. vor einer Stunde! waren es nur die Eltern jetzt sind es zig Kinder und werden immer mehr. Wie gut das wir Prager Balkons haben und man auxch Kasperlefiguren an Bänder hängen kann.  Man stelle sich vor nur Petersson und Findus und Yoram und die Sprache die jeder auf dem Hof versteht wenn er unter 10 ist, die Eltern eher englisch – schwedisch nämlich. Dieser Typ (Yori) hat das Zeug zu Grösserem, das Talent zum Schauspielern hat niemals von uns, garantiert.

Hinterm Haus ging’s stattdessen etwas ruhiger zu. Da erholten sich Hoppeloppe Ninchen, Jacob und Noah – jeder auf seine Art.

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Wegen Verschlafen hat es die Mischpoke gestern nicht nach Kopenhagen geschafft, zum Glück kann man sagen, denn dort war auch schon vor dem komischen Fussballspiel eine Menge los. Also haben wir nach einem geruhsamen Shabbes uns auf dem Weg zu unser Grössten gemacht und nach Havdala und herrlichem Abendbrotessen um den riesengrössten Tisch herum sind wir alle, auch wir Grossen bald in die Kojen gegangen. Am heutigen Morgen dann Massefrühstück in Jules Küche und danach Reiten für die Zwerge, Hannah und Noah an der Leine, Yoram und Jacob alleine, und das ziemlich souverän. Und jetzt ist es Sonntagnachmittag bei Mischpokes, Zeit zum Ausspannen und in der sanften Sonne sitzen, weit ab vom chaotischen Zeitgeschehen, das nur mit desperaten Versuchen, Berichten vom gestrigen Fussballgag in Kopenhagen und vom Chaos in Rostock, die Idylle zu zerstören versucht. Aber wir lassen’s heute einfach ncht zu.