Heute Nacht zwischen 22 und 4 Uhr wird man wieder zig Sternschnuppen am Himmel sehen können. Ich liebe Sternschnuppen, sie gehören zu meinen Kindheitserinnerung, wenn wir Abends bei den Grossmüttern sel.A. in den nachtschwarzen Himmel schauten und sie uns viele Geschichten um die Sternschnuppen erzählten. Eine meiner Lieblingsgeschichten ist sowieso die Sternthalergeschichte. Und nicht vergessen: Man darf sich was wünschen, wenn man eine Sternschnuppe sieht.Aber niemanden erzählen von diese Wunsch! 

Ich wünsche Euch eine romantische Nacht mit vielen Sternschnuppen und auch ein paar erfüllten Wünschen und eine gute Woche uns und Euch. Und das unser Yori und auch Jacob die Zeit bis Donnerstag noch gut durchhält, trotz aller Sehnsucht und der König die Prüfungen nächste Woche schafft, der Stress uns nicht auffrisst mit all den Jobs und Verpflichtungen  und die Stinenwohnung nächsten Montag ein paar Urlaubsgäste aufnehmen kann (Reste rausräumen, Möbel aus Månslunda und Backåkra holen, Geschirr zusammensuchen,desgleichen Bettzeug und Handtücher, putzen und wohnlich machen, Spielzeug und Ausflugstips nicht vergessen).

Das Bild ist von hier: http://kramer-spiele.privat.t-online.de

Der Focus schreibt dazu:http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/astronomie/astronomie_aid_69395.html#:

Astronomie

Tausende Sternschnuppen über Europa

Bis zu hundert Meteore pro Stunde werden dieses Wochenende am Himmel erwartet. In der Nacht von Sonntag auf Montag können die meisten beobachten werden.

Drei Sternschnuppen ziehen ihre Bahnen

Auch in diesem August kommen Himmelsgucker wieder auf voll auf ihre Kosten: Ab Freitag bietet der Sternschnuppenschwarm der Perseiden ein besonderes Schauspiel – diesmal vor allem in der Nacht zum Montag, wenn bis zu 100 Himmelskörper pro Stunde am Nachthimmel über Deutschland aufleuchten könnten. Wer den Sternschnuppenregen am Firmament beobachten will, sollte allerdings einen möglichst dunklen Standort aufsuchen, am besten auf dem Land. In Großstädten sind deutlich weniger der flitzenden Lichtpunkte zu erkennen. Doch auch für Städter lohnt sich in diesen Nächten ein Blick zum Himmel.Gute Voraussetzungen für Nachtschwärmer

Nach Angaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die Sternschnuppen am besten von Freitag bis Dienstag zu beobachten. Die größte Anzahl an Meteoren ist demnach für die Nacht von Sonntag auf Montag zwischen 22 Uhr und 4 Uhr vorhergesagt. Am besten seien die Sternschnuppen in den USA und Kanada zu sehen, aber auch in Mitteleuropa ist – bei wolkenfreiem Himmel – laut DLR ein eindrucksvolles Schauspiel zu erwarten. Selbst leuchtschwache Sternschnuppen seien gut zu sehen aufgrund des Neumondes.
Spezielle Ausrüstung unnötig

Eine besondere Ausrüstung braucht es für die Beobachtung des Himmelsphänomens nicht: Ein Liegestuhl, eine warme Decke und eine gute Rundumsicht ohne künstliches Licht reichen, um die scheinbar aus dem Sternbild Perseus regnenden Sternschnuppen zu sehen. Ferngläser oder gar Teleskope sind beim Aufspüren der in Sekundenschnelle verglühenden Meteore sogar hinderlich – das Blickfeld solcher Instrumente ist viel zu klein, um die flinken Himmelskreuzer einzufangen.
Alljährliches Naturschauspiel

Die Perseiden, die bekanntesten aller Sternschnuppenschwärme, entstehen folgendermaßen: Die Erde kreuzt auf ihrer Bahn um die Sonne alljährlich zwischen Mitte Juli und Ende August eine Wolke winziger Teilchen, die der Komet „Swift-Tuttle“ auf seiner elliptischen Bahn um die Sonne zurückgelassen hat. Trifft unser Planet auf die kosmische Staubspur, dringen die manchmal nur stecknadelkopfgroßen Partikel mit rund 60 Kilometern pro Sekunde in die Atmosphäre ein und verglühen in bis zu 100 Kilometern Höhe.

mg/AFP