Sonntag, 20. Januar 2008


Wir lieben seine Musik sehr !

Hier steht einiges zu ihm: http://de.wikipedia.org/wiki/Shlomo_Carlebach
aber auf englisch gibt es noch mehr: http://en.wikipedia.org/wiki/Shlomo_Carlebach

  1. ….. Kinder anzuiehen -das sollen die gefälligst alleine tun, ausserdem glotzen sie (die Grossen) gerade ZDFtivi 😉
  2. ….Frühstück zu machen – ach der König + 2 der Rabauken schlafen noch
  3. ….Wäsche zu legen – das Fleisch ist schwach , aber der Wille ist da, den Berg abzuarbeiten, was soll man da tun
  4. ….ein Kapitel vom Aufsatz abzuarbeiten- wo ist der eigentlich
  5. ….Rechnungen zu bezahlen – dann wäre ja schon wieder nichts mehr auf dem Konto
  6. …..feine Sachenfür das Tu BiShvatfest rauszusuchen – fängt doch erst um 13 Uhr an
  7. …..eine wichtige Email an alte Freunde weiterschreiben und ABSCHICKEN – dass werde ich bestimmt gleich machen
  8. ….

Und was macht die Frau sitzt am Compu und spielt: Diesmal den Kochtyp, den sie hier gefunden hat : http://krabbtaska.blogspot.com/  . Nur leider klappte es nicht mit dem reinkopieren, tstst und so weiss ich nur noch das ich vom Kochtyp: Herbergsmutter und schöpferisch bin und garantiert keine Jüngerin! Nun denn, so unwahr ist es nicht.

Nun also zum heutigen Sonntag, drei wichtige Eckpunkte gibt es zu beachten:

  • TuBiSvat-Fest in Malmö
  • das sonntägliche Putzen in der Int.Preschool
  • das Zweittöchterlein Stina-Marie von der Fähre abholen Punkt 21 Uhr

Auf alle Fälle läuft die Waschmaschine und derTrockner schon, denn sonntags ist bei uns immer Waschtag, da ja auch diese Maschinen am Shabbes ruhen 😉 und die Regierung(will sagen ich) wird der Versuchung wiederstehen, den König zu wecken, sondern sich statt dessen an all die feinen Sachen machen, die da oben aufgelistet sind, wobei da noch lange nicht alles steht, aber wer zählt schon Kopfwaschen und viermal Fingernägelbeschneiden als Arbeit.

Einen schönen Sonntag und vor allem erstmal: Guten Morgen! 🙂

…. nur ein leichtes Windchen wehte hier, und so haben wir heute einen relativ ruhigen Shabbat verlebt. Der König war noch beim Öppet hus, dem Tag der offenen Tür, der Folkuniversitet und hatte drei Kinder mit sich genommen, aber Deutsch ist nicht so gefragt als Sprache zur Zeit, und es ist noch nicht raus, ob er überhaupt eine Klasse haben wird. Hannah und Jacob fanden den Englischunterricht für Kinder total toll und wollen nun unbedingt dort Englisch lernen, aber trotz 20 % billiger (weil Papa Lehrer dort ist) kostet es immer noch 750 Kronen. Geht im Moment gar nicht. Denn Jacob und Yoram machen ja nun schon bei den Scoutis mit, Yoram spielt Klari und ab Februar macht der Jacob Hiphop und Hannah Kindertanzen. Jetzt ist erstmal Noah dran mit was, ausser Geige spielen will er nichts, aber da sind keine Plätze an der Musikschule frei. Und wir wollen ja auch noch Schwimmen gehen in Familie, wenn möglich einmal die Woche.

Yoram hat angfangen mit seinem neuen Buchprojekt, dass da heisst: Nino und Nina und das Einhorn. Der Vater soll es ihm dann abtippen, er schreibt ja per Hand. Dann malt er dazu Bilder, und dann soll der Vater es ihm öfter kopieren. Die Kopien will er verkaufen und damit der Familie den gewünschten Hund finanzieren. Er schreibt übrigens zum ersten Mal auf Deutsch. Wunderbar.

Wir haben im Fernsehen heute Abend und auch schon letzte Woche wieder so einiges über Israel gesehen, und auch im Netz gelesen. Und auch die Grossen haben Einiges mitbekommen und immer wieder gefragt, was nun wieder los ist. Und so hat der König ihnen sehr gut erklärt, wie dass ist, wenn man immer wieder provoziert wird, und dass es Leute gibt, die absolut nicht wollen, dass es Frieden gibt zwischen Israel und Palästina und dass Viele behaupten, dass nur Israel Schuld ist und sich doch alles gefallen lassen soll. Kein einfaches Thema für Jungs, die mit Hinbrunst Am Israel chaj singen. Ich habe gerade mal wieder bei Lila einiges gelesen und versucht, zum Thema auch in schwedischen Zeitungen was nachzulesen, aber da finde ich nichts, echt komisch, diese Missverhältnis hier in Schweden zu Israel.

So nun werden wir uns langsam zu Bette begeben, uns aber vorher noch das hier zu Ende anhören: Sergej Rachmaninow: Sinfonische Tänze op. 45.

Gute Nacht und Shavua tov, eine gute Woche uns allen.