Nach einem Tag mit nur 6 Kindern in der Gruppe (Magengrippe geht um und Urlaub – welche sind in Israel und andere in Ägypten!), Kontrollbesuch bei der Klumpfussmottagning mit Noah (leider keine Hilfe zu erwarten, da Behandlung sozusagen abgeschlossen ist, nur dass ebend der Kerli Schmerze in den Füssen hat und sie so oft „einschlafen“) und Klariunterricht von Yori, ist die gesamte Familie per Bus nach hause gefahren, und wie man ja weiss schlechte Nachrichten kommen nie allein, aber so wie es aussieht wird das GWB nicht mehr lange uns fahren, es knirscht bei der vorderen Achse richtig schlimm und der König muss heute noch in die Werkstatt um auszuschliessen, das Gefahr für die Mischpoke besteht beim Benutzen des Autos), setze ich mich also vor die Glotze und was bringen sie da, nur Nachrichten die einen fassungslos und traurig machen:

Nun also nach einem Jahr, diesmal in Dimona, wieder ein Terroranschlag. Wir sitzen hier weit weg, aber viele unsrer Freunde und Bekannte sowie Verwandte leben da unten und es ist das Land unsrer Träume, wie Jacob immer sagt, der lieber heute als morgen hinziehen würde. Ich hab natürlich gleich mal zu Lila und nach BeerSheva rüber geguckt und dort nachgelesen:

Und bin immer noch fassungslos und traurig und hoffe, dass es nicht zu noch einem Anschlag kommt, siehe bei Ruth (beer). Im Svenska Dagbald ist wie immer nicht viel zu lesen, nur eine kurz lapidare Mitteilung.

Aber durch Weiterlesen habe ich nun, Dank auch an Lila, noch ein paar andere Blogs gefunden, zum Nach- und Weiterlesen….