Das ich niedergeschlagen, traurig, ein bisschen depressiv bin, chronisch müde und auch wieder nicht schlafen kann nachts, einfach zu nichts komme, mich zu nichts nutze fühle. Dazu kommt, dass ich morgen wieder nach 3 Tagen Kinderkrank zu Hause mich zum Kigajob begeben muss, mich zwar auf die Kinder freue, aber auf doofe Gespräche mit michnichtmögenden Leuten überhaupt nicht. Soll ich es so machen: Augen zu und durch, es gibt ja auch nette , sehr nette (ausser den Kindern) Menschen dort. Und ich weiss ja sowieso, dass ich ab wahrscheinlich 1.April dort nicht mehr erwünscht gebraucht werde. Die Kinder und so manche Nette werde ich sehr doll vermissen. Das weiss ich jetzt schon, aber vielleicht kann ich dann wieder schlafen und bin wieder mehr ich selbst. Aber meine paar „Kröten“konnten wir doch gut gebrauchen.

Immerhin beim König gehts aufwärts (Korrekturlesejob in Aussicht, 1.Guideauftrag…)und wenn jetzt diese netten Künstlerleute auch noch unser Månslunda kaufen, dann sind wir alle alten Schulden los und bestimmt auch die Autosorgen und könnten mal wieder in einen richtigen Urlaub.

Also los Kopf hoch Du, Du schaffst das und sowieso kommt doch hoffentlich bald der Frühling und denk mal dran, der Kandidataufsatz wartet und wie war das mit dem Magister und denk noch mehr dran, mach lieber erst die Förskollärarutbildning, dann kriegst Du auch 10 000Kronen mehr und Kompensatioanszeit und Friskvard…..für dieselbe Arbeit wie jetzt. ……… Das heisst aber noch 3 Jahre Studium, soll ich oder soll ich nicht?

Ich werde mal doch meine Bewerbung an unsere drei Waldorfkigas hier vor Ort geben, vielleicht brauchen die ab und zu Mal Aushilfskräfte, dann hab ich immer noch genug Zeit für Kinder(eigene), Küche und vor allem Aufsätze.

So und nun gehts ran , an den ersten Berg voll ungelegter Wäsche…