Nicht nur, dass es ab Samstagabend in diesem Haus nur noch Matze geben wird für eine Woche, nicht nur dass unser Kinder fleissige Matzebäcker auf Probe beim Workshop von Chabad waren, wir waren auch wieder die Matzegrosseinkäufer für das jüdische Lund und so langsam fange ich an von Matze zu träumen. Dabei mag ich überhaupt keine Matze… aber leider der Rest der Familie.

MatzegrosseinkaufMatzegrosseinkauf

 

Hannah die Matzebäckerin Hannah die Matzebäckerin

Matze laut http://de.wikipedia.org/wiki/Matze 

Als Matzen (hebräisch מצה matzá „Matze“, מצות matzót „Matzen“; jiddisch מצה mátze „Matze“, מצות mátzes „Matzen“) werden koschere, flache, ungesäuerte Brotfladen der jüdischen Küche bezeichnet, die aus Wasser und einer der fünf Getreidesorten – Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel – ohne Treibmittel (Hefe, Sauerteig oder ähnliches) gebacken werden.

Um koscher für Pessach zu sein, unterliegt die Herstellung der Matzen strenger rabbinischer Aufsicht. Jeder verfrühte Kontakt des geernteten Getreides oder des Mehls mit Wasser oder einem anderen Säuerungsmittel muss vermieden werden. Der Backprozess, vom Mischen des Mehls mit Wasser bis zum fertig gebackenen Matze darf nicht länger als 18 Minuten dauern.

Matzen werden in der Pessach-Woche von Juden zur Erinnerung an die Befreiung aus Ägypten verspeist. Weil, so wird tradiert (Ex 12, 8.15-17), beim Aufbruch keine Zeit blieb, den Teig für die Brote gehen zu lassen……