Nun haben wir alles Chametz was in unserm Haus noch ist zu Staub erklärt, ein Teil via Rabbiner verkauft (und fortgeschafft)- das kommt nach Pessach wieder zurück.
Das symbolische Chametz verbrennen ist schon irgendwie was besonderes:
Nicht nur den Unterschied zwischen Chametz und Matze deutlich zu makieren, sondern auch zwischen Winter und Frühling, zwischen allem Unreinen und Reinen.

Nachdem das Chametz ins Feuer geworfen wurde, spreche man folgendes (Kol Chamira):
Alles Gesäuerte oder irgendetwas Gesäuertes, das sich in meinem Besitz befindet, gesehen oder ungesehen, beachtet oder nicht, entfernt oder nicht, sei von nun an als nichtig angesehen und besitzlos wie der Staub der Erde.

Dieses Jahr ist alles etwas schwieriger weil Pesach genau nach Shabbat anfängt, hier kann man einiges nachlesen: http://rechovot.blogspot.com/2008/03/erev-pesach-on-shabbos-first-seder.html

 Zwei unsrer Haggadot, auf schwedisch und auf russisch, aber auf deutsch und hebräisch sowie englisch haben wir auch anzubieten 🙂

Shabbat shalom und Chag sameach!