dez2008-016Nun ist schon 10 Jahre her das mein Vater sel.A. von uns gehen musste und ich vermisse ihn sehr und es wird nicht weniger dieses Vermissen. Und ich merke wie ähnlich ihm mein König ist und das ist gut so. Und wie viel die Kinder von ihrem Grossvater sel.A. geerbt haben, die Musikalität, das Philosophieren, das Ausprobieren von Neuem, das Interesse an Sprachen, an Tieren und vor allem die Offenheit und das zugehen auf andere Menschen.

Wie gut das wir heute zum Schacharit in der Malmöer Synagoge waren. Nun ist die neue Woche schon angefangen und der Shabbes ist vorbei und ich kann die Yahrzeitkerze für ihn anzünden. Draussen stürmt es seit einer Stunde wie verrückt. Passend zur Traurigkeit in mir.Wie gut das es die Kinder hier im Hause gibt, die ganz kripelich sind vor Vorfreude auf morgen Abend, da ist nämlich Erev Chanukkah…