… in was für einer Welt lebe ich, meine Familie, meine Kinder, meine Freunde, wir alle. Garantiert nicht in einem demokratischen Staat, sondern in einem Staat, der erlaubt, dass eine friedliche angemeldete Manifestation bedroht wird, Worte nach Frieden für alle Menschen in Israel und Palästina überschrien werden. Wo Eier, Glasflaschen und Feuerwerksraketen auf friedliche, nicht schreiende Menschen geworfen werden , wo die Polizei zwar massiv da war mit vier Einsatzwagen, berittenen Polizisten, mit Hunden und Dialogpolizei, aber nichts unternahm, als zu verlangen, dass unsere friedliche Manifestation aufgelöst wird, damit sich die Gegenseite nicht noch mehr aufregt. Wo unsern zum grossen Teil nichtjüdischen Rednern einfach der Strom gekappt wurde damit wir zumindest schon mal mundtot gemacht werden können. Wo Parolen von der Gegenseite kommen, wie: Löscht Israel aus, Tod allen Juden, Raus ihr Mörder aus Schweden (ich z.B. habe in meinem ganzen Leben nie jemandem etwas zu Leide getan), und von unsrer Seite wurden nur solche Plakate hochgehalten mit Worten wie: Sicherheit für Kinder von Israel und Palästina. Wir leben in einem Land, wo Flaggen der Terrororganisationen Hamas und Hisbollah wehen durften. Ich habe nichts gegen friedlich wehende Palästinaflaggen neben Israelflaggen. Wo wir von der Polizei durch kleine Gassen geleitet wurden, ja fliehen mussten vor den Gewalttaten der Gegenseite. Geschützt und beruhigt durch unsere jungen Sicherheitsleute.

Niemand  aber auch niemand tat was gegen die gewalttätige Gegenseite …. ist es wieder soweit … wo ist das neutrale Schweden… wo sind all die Demokraten.

Ich bin so traurig, meine Tränen rannen nur so über das Gesicht, ich bin so wütend, warum bin ich nicht mutig stehen geblieben, ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder. Frieden für uns alle, Frieden im Nahen Osten für Israel und Palästina!

Unsere Manifestation ohne Hass für Frieden

Unsere Manifestation ohne Hass für Frieden

Nur Hass, Gewaltbereitschaft, keinen Dialog von der anderen Seitr

Nur Hass, Gewaltbereitschaft, keinen Dialog von der anderen Seite

Kol od ba-lewaw p’nima –
Nefesch jehudi homija
U’l fate mizrach kadima
ajin le tzijon tzofija.

Od lo awda tikwatenu
HaTikwa bat schnot alpajim:
Lihjot am chofschi beArtzenu –
Eretz Tzion wJiruschalajim.

Solang noch im Herzen
eine jüdische Seele wohnt
und nach Osten hin, vorwärts,
das Auge nach Zion blickt,

solange ist unsere Hoffnung nicht verloren,
die Hoffnung, zweitausend Jahre alt,
zu sein ein freies Volk, in unserem Land,
im Lande Zion und in Jerusalem!